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Late Shift -
die Team-Entwicklungs-Simulation

Erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht nicht allein durch gute Absichten – sondern indem man gemeinsam Herausforderungen meistert, unterschiedliche Perspektiven nutzt, Entscheidungen trifft und aus deren Konsequenzen lernt.

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Late Shift ist eine interaktive, filmbasierte Simulation, die Entscheidungsverhalten unter Zeitdruck erlebbar macht und wertvolle Impulse für bessere Zusammenarbeit, gemeinsame Entscheidungsfähigkeit und die gezielte Entwicklung leistungsfähiger Teams liefert.

Organisationen investieren erhebliche Ressourcen in die Entwicklung ihrer Teams. Sie fördern Kommunikation, Zusammenarbeit, Vertrauen und Konfliktfähigkeit.

​Doch zu wissen, wie gute Zusammenarbeit funktioniert, bedeutet noch lange nicht, als Team wirksam zusammenzuarbeiten.

Denn im Arbeitsalltag müssen Teams Entscheidungen treffen, obwohl Informationen fehlen, die Zeit drängt und unterschiedliche Meinungen, Interessen und Prioritäten aufeinandertreffen.

Wer übernimmt die Initiative? Wer hört zu? Welche Argumente setzen sich durch? Wie werden unterschiedliche Perspektiven berücksichtigt? Und wie gelingt es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen?

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Das Problem: Teams erkennen häufig erst an den Konsequenzen, wie ihre Zusammenarbeit die Qualität ihrer Entscheidungen beeinflusst.

Hier liegt die besondere Stärke des simulationsbasierten Lernens: Late Shift ermöglicht es, Entscheidungen unter Zeitdruck und Unsicherheit zu treffen, deren Konsequenzen unmittelbar zu erleben und das eigene Denken und Verhalten zu hinterfragen – ohne die Risiken des tatsächlichen Arbeitsalltags.

Die Teilnehmenden erkennen unterschiedliche Entscheidungs- und Verhaltensmuster, vergleichen ihre Erfahrungen und entwickeln gemeinsam neue Handlungsoptionen.

So wird aus individuellen Lernerfahrungen ein gemeinsames Verständnis wirksamer Zusammenarbeit – und daraus entstehen konkrete Impulse für bessere Entscheidungen, gegenseitiges Vertrauen und eine leistungsfähige Teamkultur.

Bessere Entscheidungen.
Stärkere Teams.
Wirksamere Zusammenarbeit.

ICH

Was sind meine Stärken
und Entwicklungsfelder?

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WIR

Wie ergänzen wir
uns gegenseitig?

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WIRKUNG

Wie nutzen wir unsere Fähigkeiten gemeinsam besser?

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Eigene Stärken erkennen.
Gegenseitige Potenziale nutzen.
Als Team mehr erreichen.

Was macht Late Shift einzigartig?

Aus einer Gruppe von Menschen wird nicht automatisch ein leistungsfähiges Team, nur weil sie gemeinsame Ziele verfolgen.

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Erfolgreiche Teams zeichnen sich nicht dadurch aus, dass alle Mitglieder gleich denken und handeln. Ein echtes Team entsteht, wenn Menschen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und Perspektiven nicht nur kennen, sondern gezielt miteinander verbinden, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Verantwortung für Ergebnisse übernehmen.

 

Doch genau darin liegt die Herausforderung: Unterschiedliche Denkweisen, persönliche Präferenzen und Verhaltensmuster können sich gegenseitig ergänzen – oder zu Missverständnissen, Konflikten und ineffizienten Entscheidungen führen.

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Late Shift macht diese Unterschiede anhand individueller Entscheidungen und fünf Rollen sichtbar und damit reflektierbar. Es schafft damit eine Grundlage, um zu verstehen, welchen Beitrag jedes Teammitglied leisten kann, wo gegenseitige Unterstützung notwendig ist und wie individuelle Stärken gemeinsam wirksam werden.

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Denn die Leistungsfähigkeit eines Teams entsteht nicht aus der Summe individueller Stärken – sondern daraus, wie gut es gelingt, diese miteinander zu verbinden.

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Late Shift verbindet individuelle Lernerfahrungen mit einem strukturierten Entwicklungsprozess für das gesamte Team.

Der Weg zum Hochleistungs-Team

1. Individuelle Simulation – Entscheidungsverhalten erleben

Alle Teammitglieder durchlaufen Late Shift eigenständig. Sie treffen Entscheidungen unter Zeitdruck und Unsicherheit und erleben deren Konsequenzen.

 

2. Persönlicher Report – Präferenzen erkennen

Die individuellen Entscheidungen werden ausgewertet und in einem persönlichen Report anhand von fünf beruflichen Rollen dargestellt: Team Player, Organizer, Analyzer, Influencer und Problem Solver.

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3. Teamdiagnose – Unterschiede und Potenziale verstehen

Im ersten gemeinsamen Workshop werden die individuellen Erkenntnisse zusammengeführt. Das Team untersucht, wie sich unterschiedliche Präferenzen ergänzen, wo Fähigkeiten möglicherweise fehlen und welche Verhaltensmuster die Zusammenarbeit fördern oder behindern.

 

4. Teamentwicklung – Zusammenarbeit gezielt gestalten

Auf Basis der Erkenntnisse entwickelt das Team seine Zusammenarbeit weiter. Je nach Bedarf stehen Rollen und Verantwortlichkeiten, Kommunikation, Vertrauen, Konfliktfähigkeit, Entscheidungsprozesse oder gemeinsame Leistungsziele im Mittelpunkt.

Dafür kommen geeignete Methoden und moderne Kollaborationsformate zum Einsatz.

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5. Praxistransfer – Neue Verhaltensweisen erproben

Die vereinbarten Veränderungen resp. Entwicklungen werden im Arbeitsalltag umgesetzt. In kurzen Entwicklungszyklen – vergleichbar mit Sprints – erprobt das Team neue Vorgehensweisen und sammelt Erfahrungen mit deren Wirkung.

Regelmässige Reviews und Retrospektiven helfen, Fortschritte sichtbar zu machen, Hindernisse zu erkennen und Anpassungen vorzunehmen.

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6. High-Performance-Entwicklung – Wirkung überprüfen und verbessern

In weiteren Workshops und regelmässigen Reviews überprüft das Team seine Entwicklung anhand gemeinsam definierter Kriterien, z. B. Entscheidungsqualität, gegenseitige Unterstützung, Verantwortungsübernahme, Zusammenarbeit und Zielerreichung.

Erfolgreiche Verhaltensweisen werden gefestigt, neue Entwicklungsfelder identifiziert und weitere Verbesserungszyklen vereinbart.

Welchen Nutzen bietet Late Shift?

Für Teammitglieder

  • Selbstverständnis stärken: Eigene Präferenzen, Stärken und Entwicklungsfelder erkennen und das persönliche Verhalten bewusster reflektieren.

  • Gegenseitiges Verständnis fördern: Unterschiedliche Denkweisen, Fähigkeiten und Verhaltensmuster der Teammitglieder besser verstehen und wertschätzen.

  • Stärken gezielt verbinden: Erkennen, wo die eigenen Fähigkeiten dem Team helfen und wie die Stärken anderer persönliche Entwicklungsfelder ausgleichen können.

  • Kommunikation und Konfliktfähigkeit verbessern: Unterschiedliche Meinungen konstruktiv diskutieren, aktiv zuhören und gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.

  • Vertrauen und Verantwortung stärken: Sich gegenseitig unterstützen, Verantwortung übernehmen und verlässlich zur Erreichung gemeinsamer Ziele beitragen.

 

Für Teams und Organisationen

  • Teamleistung steigern: Individuelle Fähigkeiten gezielter kombinieren und die gemeinsame Leistungsfähigkeit kontinuierlich weiterentwickeln.

  • Entscheidungsqualität verbessern: Unterschiedliche Perspektiven systematisch einbeziehen, Entscheidungsprozesse beschleunigen und gemeinsam Verantwortung für Ergebnisse übernehmen.

  • Zusammenarbeit wirksamer gestalten: Rollen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen klären sowie verbindliche Formen der Zusammenarbeit etablieren.

  • Teamkultur stärken: Vertrauen, psychologische Sicherheit, konstruktives Feedback und gegenseitige Unterstützung fördern.

  • Anpassungs- und Lernfähigkeit erhöhen: Veränderungen gemeinsam bewältigen, aus Erfahrungen lernen und die Zusammenarbeit durch regelmässige Reviews und Verbesserungszyklen weiterentwickeln.

  • Nachhaltige Entwicklung ermöglichen: Neue Verhaltensweisen im Arbeitsalltag verankern und Teams befähigen, ihre Leistungsfähigkeit zunehmend eigenverantwortlich zu verbessern.

Entscheidungsverhalten & Rollenpräferenzen

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In Late Shift übernehmen Sie die Rolle von Matt, einem Mathematikstudenten, der unfreiwillig in einen spektakulären Raubüberfall verwickelt wird.

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Die Simulation konfrontiert Sie mit Situationen, in denen Sie unter Zeitdruck Entscheidungen treffen müssen. Dabei beeinflussen Ihre Entscheidungen den weiteren Verlauf der Handlung und die Reaktionen anderer Figuren.

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Die individuellen Entscheidungen bilden die Grundlage für Ihren persönlichen Report, der bevorzugte Denk- & Handlungsweisen anhand von fünf beruflichen Rollen aufzeigt.

Die Auswertung zeigt die relative Ausprägung bevorzugter Rollen und liefert damit Anhaltspunkte für die Reflexion individueller Verhaltens- und Entscheidungsmuster.

 

Dabei geht es nicht darum, Menschen auf bestimmte Rollen festzulegen oder ihre Fähigkeiten abschliessend zu bewerten.

Entscheidend ist vielmehr, wie sich die unterschiedlichen Präferenzen im Team ergänzen:

  • Wo können Teammitglieder ihre Stärken einbringen?

  • Wo benötigen sie Unterstützung?

  • Und welche Fähigkeiten und Perspektiven werden möglicherweise noch zu wenig genutzt?

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Late Shift umfasst 180 Entscheidungspunkte (Optionen), verteilt auf unterschiedliche Handlungsverläufe. Jeder Spieldurchgang eröffnet einen individuellen Weg durch die Geschichte.

Dabei zeigen sich drei Arten von Entscheidungen:

  • Richtungsweisende Entscheidungen: Alternativen abwägen, Risiken einschätzen und Verantwortung übernehmen.

  • Zwischenmenschliche Entscheidungen: Vertrauen aufbauen, andere einbeziehen und mit Unterschiedlichkeiten umgehen.

  • Alltägliche Reaktionen: Durch Worte/Verhalten Beziehungen stärken, Missverständnisse vermeiden oder Konflikte lösen.

Nicht nur grosse Entscheidungen, auch kleine Verhaltensweisen beeinflussen, wie erfolgreich wir zusammenarbeiten.

Wo Late Shift zudem einen Mehrwert schaffen kann

Konflikterkennung & Konfliktlösung

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Unterschiede verstehen.

Konflikte konstruktiv lösen.​​

 

​Warum führen unterschiedliche Sichtweisen und Verhaltensmuster immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten? Und wie gelingt es, diese Unterschiede konstruktiv zu nutzen?

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Late Shift schafft durch individuelle Entscheidungen und Rollenpräferenzen eine Grundlage, um unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen zu reflektieren. Darauf aufbauend können Teams Konfliktursachen erkennen, gegenseitiges Verständnis entwickeln und einen konstruktiven Umgang mit Spannungen erarbeiten.

 

Ihr Mehrwert: frühzeitige Erkennung von von (potenziellen) Konflikten, bessere Fähigkeit, tragfähigere Lösungen durch gegenseitiges Verständnis und konstruktiven Dialog zu erzielen.

Fehler- & Lernkultur
 

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Entscheidungen reflektieren.

Gemeinsam aus Fehlern lernen.

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Wie gehen Teams mit Fehlentscheidungen um? Werden Ursachen gemeinsam untersucht und Erkenntnisse genutzt – oder stehen Rechtfertigung und Schuldzuweisungen im Vordergrund?

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Late Shift macht die Konsequenzen individueller Entscheidungen unmittelbar erlebbar. Diese Erfahrungen bieten einen Ausgangspunkt, um den Umgang mit Fehlern zu reflektieren und eine Kultur zu entwickeln, in der Offenheit, Feedback und gemeinsames Lernen selbstverständlich werden.

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Ihr Mehrwert: mehr psychologische Sicherheit, konstruktiverer Umgang mit Fehlern und eine stärkere gemeinsame Lern- und Verbesserungsfähigkeit.

Performance &  Resilienz

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Unter Druck handlungsfähig bleiben. Gemeinsam Höchstleistung ermöglichen.

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Wie reagieren Teammitglieder auf Zeitdruck, Unsicherheit und unerwartete Herausforderungen? Und wie können sie sich gegenseitig unterstützen, um auch unter Belastung leistungsfähig zu bleiben?

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Late Shift macht unterschiedliche Entscheidungs- und Verhaltenspräferenzen in anspruchsvollen Situationen sichtbar. Darauf aufbauend können Teams ihre Zusammenarbeit unter Belastung analysieren, Ressourcen gezielter nutzen und Strategien für den Umgang mit Druck und Veränderungen entwickeln.

 

Ihr Mehrwert: höhere gemeinsame Handlungsfähigkeit, wirksamere gegenseitige Unterstützung und eine stärkere Widerstands- und Anpassungsfähigkeit des Teams.

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